Auszeichnungen & Anerkennungen
Die stetige Arbeit der Kulturinitiative Gmünd und der Stadtgemeinde Gmünd hat mittlerweile vielfach Anerkennung erfahren:
2011
GMÜND – gewinnt den “EDEN-Award 2011″ – Unter allen nationalen Bewerbern siegte die Künstlerstadt Gmünd – durch “professionelle Kulturarbeit und intelligente Marketinginitiativen”.
Presseaussendung EDEN AWARD 2011_ Österreich Werbung_25 05 2011
Pressemitteilungen Eden Eward 2011
Blogbeitrag über den EDEN Award und den Post Award Workshop inklusive einem kurzen Video
http://blog.austriatourism.com/2011/07/eden-award-2011/
KÜNSTLERSTADT GMÜND
Eine ganze Stadt lebt die Kunst!
Touristische Stadtentwicklung durch kulturelles Engagement
Die kleine mittelalterliche Stadt Gmünd in Kärnten setzt seit 20 Jahren konsequent auf Kunst und Kultur. Die Stadt hat durch ihre nachhaltige und beständige Kulturarbeit bewiesen, dass regionale Stadtentwicklung durch kulturelles Engagement möglich ist. Gmünd hat sich damit ein weit über die Grenzen unseres Landes hinausgehendes, einzigartiges und unverwechselbares Image als Künstlerstadt erworben und nimmt die Chancen eines stetig wachsenden Kulturtourismus wahr. Zahlreiche Anerkennungen und Preise begleiten diese erfolgreiche Entwicklung, zuletzt der Gesamtsieg im Kärnten Tourismus Award 2010, der unter dem Motto Tourismus und Kultur stand.
Am Beginn stand der im Jahr 1991 vom Verein Kulturinitiative Gmünd entwickelte Orts- und Regionalentwicklungsplan mit dem Titel „Kultur & Künstlerstadt Gmünd“. Ziel war es, die kleine, in ihren mittelalterlichen Strukturen hervorragend erhaltene Stadt mittels Kunst- & Kulturprogrammen zu beleben, neues Leben in alte, leer stehende Gemäuer einzuhauchen. Mit der Schwerpunktsetzung „Bildende Kunst und Kunsthandwerk“ ist es in den vergangenen 20 Jahren gelungen, 15 bis dato leergestandene Gebäude in der Altstadt zu revitalisieren und dem interessierten Publikum zu öffnen: Galerien, offene Kunsthandwerksstätten, Int. Gastateliers, Künstlerateliers und besondere Ausstellungsorte wie Skulpturengärten prägen heute das Stadtbild. Erfreulicherweise engagieren sich seit einigen Jahren nun auch Privatpersonen und öffnen ihre Häuser als Galerien. Pinke Kunstpunkte als Kunst-Leitsystem der Stadt leiten die Besucher von einem Kunsterlebnis zum nächsten. Heimische und internationale Gastkünstler, die für mehrere Monate nach Gmünd eingeladen werden, tragen zur lebendigen, multikulturellen Stadtatmosphäre bei.
Mit Hilfe der engagierten Kulturarbeit und konsequenten Qualitätsvermarktung der Stadt als Künstlerstadt ist es der Kulturinitiative gemeinsam mit der Stadtgemeinde und dank eines mittlerweile großen Kooperationsnetzwerks im Kultur- und Marketingbereich gelungen, eine alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche der Stadt umfassende Belebung erfolgreich anzukurbeln. Vor allem im tagestouristischen Bereich konnten in den letzten Jahren große Steigerungsraten erzielt werden. Mit ca. 90.000 Tagesgästen, die die Künstlerstadt jährlich besuchen, wird eine Wertschöpfung von geschätzten € 2.500.000,– erzielt, die vor allem den heimischen Wirtschaftsbetrieben in Gmünd zugute kommen und die Region stärken. Auch der Nächtigungskulturtourismus ist im Steigen begriffen.
Wir haben uns um den EDEN Award 2011 beworben, weil wir glauben, dass es In Österreich keine Stadt vergleichbarer Größenordnung gibt, die sich aufgrund ihres kulturellen Engagements so positiv entwickelt hat. Durch die Neuinszenierung der mittelalterlichen Stadt als lebendige Künstlerstadt werden nicht nur dem Ort selbst, sondern einer ganzen Region (Oberkärnten, Lieser-/Maltatal, Millstätter See, Nationalpark Hohe Tauern, Nockberge, Katschberg) einmalige kulturtouristische Impulse verliehen, die dazu beitragen, den besonders positiv besetzten und mit beträchtlichem Potential versehenen Kulturtourismus in Österreich fernab großer Zentren zu stärken.
Dr. Erika Schuster, Geschäftsführerin Kulturinitiative Gmünd
Kulturbüro im Rathaus, 9853 Gmünd in Kärnten, Hauptplatz 20
Tel 0043 4732 2215-24; kultur.gmuend@aon.at
Als Finalisten geehrt wurden auch das steirische Projekt „Landlust – Urlaub für die Sinne“ und „Carnuntum – Wiedergeborene Stadt der Kaiser“ aus Niederösterreich.
Preisübergabe in Brüssel
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2010
“Künstlerstadt Gmünd” Gewinner des TOURISMUS AWARD 2010 – höchste touristische Auszeichnung Kärntens!
vl.: Vzbgm. Heidemarie Penker, Dr. Erika Schuster, NRAbg. Bgm. Josef Jury, Vzbgm. Claus Faller, Siegfried Neuschitzer und eine Abordnung der Stadtkapelle Gmünd bei der Übergabe der Auszeichnung. Überreicht wurde der Award von Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Landesrat Harald Dobernig und Adolf Winkler von der Kleinen Zeitung.
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2009
Der Hauptplatz Gmünd wurde zum “Drittschönster Platz von Kärnten und Osttirol” gewählt.
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2009
Gmünd als Musterbeispiel für „Stadtentwicklung durch kulturelles Engagement“ bei der Internationalen Kulturmanagementtagung in der Europäischen Kulturhauptstadt Linz vorgestellt.
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2008
Die Künstlerstadt Gmünd als Best Practice Beispiel für Stadtentwicklung durch kulturelles Engagement anlässlich der Europäischen Raumordnungstagung an der South Bank University of London.
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2006
Zuerkennung einer Sonderprämie der Kunstsektion für ein weit über das regionale Umfeld hinausreichendes, qualitätsvolles Kulturprogramm hohen Anspruchs und vorbildliche Vermittlung.
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2004
In einer repräsentativen Umfrage unter allen BürgerInnen Gmünds im Rahmen der Lokalen Agenda 21 wird der Bereich Kunst zu den absoluten Stärken der Gemeinde gezählt.
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2001
Der in Gmünd lebende Bildhauer Fritz Russ wird mit dem Landesförderungspreis für bildende Kunst des Landes Kärnten ausgezeichnet.
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2000
Die Stadt Gmünd erhält den Europäischen Dorferneuerungspreis 2000 für ein überzeugendes, die verschiedensten Lebens- und Wirtschaftsbereiche prägendes Kunst- und Kulturkonzept von hoher Qualität zuerkannt.
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1999
Mit dem Projekt „Kultur-& Künstlerstadt Gmünd“ gewinnt Gmünd 1999 unter 40 Mitbewerbern den ersten Preis im landesweit ausgeschriebenen Wettbewerb um die Lebenswerteste Gemeinde Kärntens und hat damit die Ernsthaftigkeit ihrer Kulturarbeit unter Beweis gestellt.
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1998
Anerkennungspreis der Kunstsektion im Bundeskanzleramt an die Kulturinitiative Gmünd für „engagierte und innovative Kulturvermittlungsarbeit“.












